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Weingut Bernhard Huber

Vor über 700 Jahren brachten Zisterziensermönche den Spätburgunder ins Badische Malterdingen.  Jener Ort, in dem heute auch das Weingut von Bernhard Huber liegt.  Die Mönche trafen in Malterdingen auf das gleiche Terroir und die gleichen Muschelkalkböden, wie man sie in Burgund vorfindet. Deshalb sprechen Weinlexika unter dem Stichwort „Spätburgunder“ auch vom „Malterdinger“ als Synonym. 



„ Wenn man in früheren Zeiten gute Weine machte, muss es auch heute in diesen Lagen möglich sein“, sagt sich Bernhard Huber. Erst 1987 hat er mit der Selbstvermarktung seiner Weine begonnen.  Nach 20 Jahren harter und gewissenhafter Arbeit, in denen der Weinmacher seinen eigenen Stil perfektioniert hat, gilt Bernhard Huber nunmehr unbestritten als einer der besten deutschen Rotweinwinzer. Der „Gault Millau“-Weinführer wählte ihn zum „Winzer des Jahres 2008“.



Weinguide „ Gault Millau 2010“:  5 Trauben (von max.5)
…“Bernhard Huber ist unbestritten einer der besten deutschen Rotweinmacher…“

Eichelmann „Deutschlands Weine 2010“: 5 Sterne (von max.5)
  “...Der Alte Reben gehört immer wieder zu den besten Spätburgundern in Baden…man wird bei Bernhard Huber rundum glücklich…“

Rebfläche: 30 Hektar
Jahresproduktion: 165.000 Flaschen, davon 10.000 Flaschen Sekt
Boden: Muschelkalkverwitterung
Rebsorten: 65% Spätburgunder, 10% Chardonnay, 10% Weissburgunder, 7% Grauburgunder
Beste Lagen: Hecklinger Schlossberg, Malterdinger Bienenberg, Bombacher Sommerhalde
Mitglied im Verband der Prädikatsweingüter VDP