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Mittelburgenland

„Mittelburgenland“ nennt sich das Weinanbaugebiet südlich des Neusiedlersees. Es umfasst etwa 2.000 Hektar und grenzt direkt an Ungarn. Die bekanntesten Weinbauorte sind Horitschon, Deutschkreutz und Neckenmarkt.



Den Weinkennern wird auch sicherlich der Begriff „Blaufränkisch-Land“ geläufig sein – denn Blaufränkisch ist die Rebsorte par excellence in dieser Rotweininsel Österreichs. Mit kräftiger Struktur, feiner Säure und unvergleichlicher Persönlichkeit ist der Blaufränkisch die Basis für tief fruchtige Rotweine. Geniale Partner bei modernen Cuvées sind häufig der samtige Zweigelt, aber auch die internationalen Cabernet Sauvignon und Merlot, die hier ebenfalls ideale Bedingungen vorfinden.

Die tiefgründigen, schweren Sand- und Lehmböden mit gutem Wasserspeichervermögen sowie der Einfluss des pannonischen Klimas - heiße, trockene Sommer und kalte, trockene Winter - bilden das Fundament für charaktervolle Rotweine. Darüberhinaus profitieren einige Weinbauern von bis zu 80 Jahre alten Weingärten. Sie liefern nur wenig Menge, aber das in Spitzenqualität. Der Rebensaft ist hochkonzentriert  in den kleinen Beeren dieser alten Rebstöcke.

Unsere Partner im Mittelburgenland sind das Weingut Paul Kerschbaum aus Horitschon und die Kellerei In Signo Leonis / Heribert & Patrick Bayer aus Neckenmarkt.

Anbaugebiet Mittelburgenland >